Auf YouTube wurde ich in einem Kommentar darum gebeten doch mal ein Jump’n’Run zu programmieren und das ganze noch am besten mit Tutorials. Genau das habe ich mit einer mehrteiligen Serie von Beiträgen vor. Wie viele Teile es werden kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch gar nicht sagen, aber definitiv werden es mehr als zwei. Die Inhalte hierzu werde ich frei für unkommerziellen Benutzung veröffentlichen. Ich werde das Spiel mit der Godot Engine (2.1.4) entwickeln, Grafiken erstelle ich im Allgemeinen mit Gimp und Animationen bearbeite ich mit Piskel bzw. auch manchmal mit Aseprite.

Übersicht über die Reihe

Wie fangen wir an

Zuerst einmal brauchen wir eine ungefähre Idee in welche Richtung wir das Spiel entwickeln wollen. Wo fangen wir denn überhaupt an? Eines wissen wir schon: es soll ein Jump’n’Run werden. Damit verbunden haben wir auf jeden Fall schon die Core-Mechaniks (Grundmechaniken) des späteren Spiels, nämlich Springen und Rennen. Welches Thema soll das Spiel haben? Welche Emotion(en) sollen beim Spieler ankommen? Was motiviert den Spieler unser Spiel zu spielen? All das sind Fragen, die wir uns vorher stellen sollten. Ausgehend von Ideen entwickeln wir dann ein Konzept des Spiels in dem alle Aspekte so genau wie möglich aber auch so knapp wie möglich beschrieben sind. Alle relevanten Informationen sollen enthalten sein und keine Information ist überflüssig. All das halten wir in einem Game-Development-Document (GDD) fest.

Die Idee

Als Idee habe ich mir überlegt, dass wir ein Jump’n’Run entwickeln bei dem man ein Skelett steuert. Durch absolvieren der Level bekommt das Skelett Teile seines Körpers zurück. Level werden durch Besiegen von Bossen / Minibossen abgeschlossen. Auf Gegner kann gesprungen werden, je nach Körperzustand richtet man aber unterschiedlichen Schaden an.

Durch Upgrades nach jedem absolvierten Level bekommt der Spieler eine Belohnung: ein neues Körperteil mit dem der Protagonist aufgewertet wird und sich so der Spielspaß erhöht. Durch sammeln von Knochenstaub kann der Spieler „Leben“ generieren, die ihm erlauben auch mal einen Fehler zu machen.

Nächste Schritte

In den nächsten Schritten werden wir das uns eine Übersicht über das Projekt erarbeiten und eine kleine Background-Story erfinden. Vielleicht macht ihr einfach mit und denkt euch selbst etwas aus. 😉

 

Kommentar verfassen